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| Ubisofts "Steam" bereits geknackt |
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Einen Tag nach dem Release des Spiels Silent Hunter 5 in den USA soll ein Hack bereits die Installation des Game Launchers verhindert und den Internet-Zwang beim Spielen verhindert haben.
Ubisoft hat aber bereits eine Pressemitteilung veröffentlich, welche besagt, dass das Spiel fehlerhaft und unvollständig sei. Jetzt fragen wir uns natürlich, wieso bringen sie ein unvollständiges und fehlerhaftes Spiel als Vollpreistitel heraus?

Ubisoft will mit dem neuen "Steam" ähnlichen Verfahren die Raubkopierer-Szene vorgehen und die neuen Spiele unbrauchbar machen, da der Game-Launcher sich mit dem Ubisoft-Account verbindet und erst dann das Spielen möglich ist.
Alle folgenden Titel werden mit dem neuen Schutz ausgestattet sein, das werden in nächster Zeit folgende Spiele sein:
- Silent Hunter 5
- Prince of Persia - Die vergessene Zeit
- Assassin's Creed 2
- Tom Clancy's Ghost Recon Future Soldier
- Splinter Cell: Conviction
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| Activision feuert Ex-Bosse von Infinity Ward |
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Acitivision hat vor einigen Tagen die Ex-Bosse von Infinity Ward, Jason West und Vince Zampella, gefeuert. Der Grund sei Vertragsbruch und Ungehorsam gegenüber Vorgesetzten. Die beiden waren bis 2001 bei Electronic Arts unter Vertrag und haben bei Medal of Honor mitgearbeitet, 2003 gingen sie zu Infinity Ward das dort von Activision übernommen wurde.

Die Ex-Bosse haben aber nun den Gegenzug angesetzt und Activision wegen ausstehenden Zahlungen und Rechten der Marke "Modern Warfare" angeklagt. Sie äußerten sich wie folgt dazu: "Wir haben unsere Seele und all unser Herzblut in dieses Unternehmen gesteckt. Nachdem, was wir für Activision getan haben, sollten wir keine Klage einreichen müssen, um rechtmäßige Zahlungen zu erhalten." Zampella betonte: "Die Arbeit, die wir geleistet haben, spricht für sich."

Aber eine Antwort von Activision gibt es ebenfalls schon:
"Acitivision ist sehr enttäuscht darüber, dass Herr Zampella und Herr West den Weg vor Gericht gewählt haben. Wir sind überzeugt davon, dass dieses Vorgehen keine Aussicht auf Erfolg haben wird. Über acht Jahre lang haben Activisions Aktionäre die beiden mit Kapital versorgt, dass sie für den Aufbau von Infinity Ward benötigt haben. Ebenso bekamen sie jegliche finanzielle Unterstützung, Ressourcen und kreative Freiheit, um ihnen Erfolg und persönlichen Reichtum zu ermöglichen. Im Gegenzug hat Activision Loyalität und Bindung zum Unternehmen erwartet - genauso wie es das auch von sämtlichen anderen Angestellten in Führungsposition erwartet wird. Während das Unternehmen lange Zeit eine enorme Geduld aufgebracht hat, glaubt es nun, dass der Raussschmiss der beiden aufgrund ihrer Handlungen und Aktionen durchweg gerechtfertigt ist. Activision fühlt sich weiterhin gegenüber dem Call of Duty Franchise verpflichtet, welches sich im Besitz des Unternehmens befindet und wird auch zukünftig weitere aufregende und innovative Spiele für die Millionen von Fans produzieren."
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